Die Karriere der Tina Ruland
Bettina Ruland wurde 1966 in Köln geboren und ist eine bekannte deutsche Schauspielerin. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung in der Immobilienwirtschaft. 1988 wurde sie Playmate des Monats März. Im Mai 1989 und 1995 war sie jeweils auf dem Titel des Playboys abgebildet und zeigte somit ihre erotische Seite. Richtig bekannt als Schauspielerin wurde sie jedoch erst später.
Der Erfolg
Durch “Manta, Manta” wurde Tina Ruland 1991 an der Seite von Kollege Till Schweiger sehr berühmt. Der Film wurde zum Kult und ist weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt geworden. In der Rolle der “Uschi” spielt sie eine blonde Friseurin, die gegen ihre Rolle in der Gesellschaft und der an der Seite ihres Freundes rebelliert. Anschließend spielte Tina Ruland in dem ein oder anderen Film und Fernsehserie mit, die aber nicht an den großen Erfolg des Manta-Filmes anknüpfen konnten.
Lebenslauf mit Überraschungen
Tina Ruland war im Lauf ihres Lebens sehr eifrig bei der Arbeit und hat jedes Jahr mindestens einen Film oder eine Serie gedreht, manchmal sogar mehr. Bei den Rollen ist sie nicht festgelegt auf ein bestimmtes Klischee, sondern kann fast jede Rolle als talentierte Schauspielerin übernehmen und überzeugend darstellen. Mit viel Fleiß, Engagement und Liebe zur Schauspielerei ist sie eine Art Universalgenie und landet dennoch in der Regel nicht in den “ganz großen” Fernsehrollen. Tina Ruland besticht optisch durch ihre schlanke Linie, ihr wunderhübsches, mädchenhaftes Gesicht und ihre kleinen Grübchen, die jedes Lächeln so zauberhaft machen. Tina Ruland ist eine Schauspielerin, die viele im Fernsehen gesehen haben. Entweder in “Manta, Manta”, im “Traumschiff” oder in einem “Fall für Zwei” – auch dazwischen lagen sehr viele Filme und Serien in denen wir ihr begegnen können. Tina Ruland – immer frisch, fröhlich und tatkräftig, und vielleicht gerade wegen des späten Mutterglückes mit Anfang 40 immer noch zauberhaft wie eh und je.
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MehrBallett – die Welt des Tanzes

Kaum etwas anderes sehen sich Menschen so gerne auf einer Bühne an wie ein Ballett. Die wunderbare Musik, die Harmonie der Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer haben etwas Märchenhaftes an sich, das Menschen jeden Alters immer wieder aufs Neue verzaubert.
Das klassische Ballett
„Schwanensee“ – alleine das Wort versetzt einen echten Liebhaber des klassischen Balletts in Verzückung, denn das romantische, getanzte Märchen des russischen Komponisten Peter Tschaikowsky ist eines der berühmtesten Ballette der Welt. Auch die „Nussknackersuite“ oder das „Dornröschen“ begeistert damals wie heute das Publikum. Das Ballett hat die Menschen schon immer berührt, denn es ist vor allem die hohe Kunst des Spitzentanzes, die das Ballett erst zu einem so besonderen Erlebnis macht. Berühmte Tänzerinnen wie Margot Fonteyn oder die legendäre Anna Pawlowa waren gefeierte Stars und lockten die Menschen ins Theater. Beide Tänzerinnen waren eine sogenannte Prima Ballerina Assoluta, die erste Tänzerin in einem Ballett Corps. Bis heute wird dieser Titel nur noch sehr selten und an wirklich außergewöhnliche Tänzerinnen verliehen.
Das moderne Ballett
Ballett muss aber nicht immer nur klassisch sein und auf der Spitze getanzt werden, es gibt auch das moderne Ballett. Eine der bekanntesten Vertreterinnen des modernen Balletts war Pina Bausch. In Solingen geboren, gründete sie in Wuppertal das internationale Tanztheater und ebnete damit dem modernen Ballett viele Wege. Pina Bausch und ihre Tänzer waren immer sehr umstritten und in den Anfangsjahren am Wuppertaler Schauspielhaus kam es mehr als einmal vor, dass große Teile des Publikums aus Protest gegen diese Art von Ballett den Saal verlassen haben. Aber Pina Bausch hatte auch viele Anhänger und sie war mit ihrem Ensemble fast überall in der Welt unterwegs und wurde gefeiert. Ob man sich nun für das klassische oder für das moderne Ballett begeistern kann, ist Geschmacksache, ein Erlebnis ist ein Ballett aber allemal.
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MehrMusicals – immer wieder ein Dauerbrenner

Wenn man es genau nimmt, dann sind Musicals nichts anderes als die amerikanische Antwort auf die europäische Operette. Auch im Musical wird der Inhalt einer Geschichte gesungen, aber es wird auch gesprochen und das unterscheidet das Musical von der klassischen Oper.
Musicals als Welterfolge
Ihre Heimat haben fast alle bekannten Musicals in den USA. Sie kamen nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa und feierten hier erste Erfolge. Sowohl was die Musik als auch was die Handlung anging, waren sie mit den herkömmlichen Operetten, wie sie auch auf den deutschen Bühnen aufgeführt wurden, nicht zu vergleichen. Eines der bekanntesten Musicals entstand nach einem berühmten Bühnenstück des irischen Dichters Georg Bernhard Shaw mit dem Namen „Pygmalion“. Als Musical hieß das Stück dann „My Fair Lady“ und zählt bis heute zu den Dauerbrennern auf den Musical Bühnen dieser Welt. Auch die moderne Musical Version des klassischen Bühnenstücks von Romeo und Julia, die „Westside Story“ von Leonard Bernstein, ist nach wie vor sehr populär.
Moderne Musicals
Unter den Musicals auf der Bühne gibt es aber nicht nur die Klassiker zu sehen, sondern auch moderne Musicals haben ein großes Publikum. „Cats“ und „Elisabeth“, „Starlight Express“ und der „König der Löwen“ sind nur eine kleine Auswahl an Musicals, die heute Jung und Alt mit toller Musik und fantasievollen Bühnenbildern verzaubern. Es gab unter den modernen Musicals auch immer Skandale auf der Bühne. Das Hippie Musical „Hair“ gefiel zwar der Jugend und wurde ein bekannter Klassiker, aber viele Menschen konnten mit der Musik und dem Thema, was sich unter anderem sehr kritisch mit dem Krieg in Vietnam auseinandersetzte, nicht so viel anfangen. Auch „Jesus Christ Superstar“ war ein Musical, das kontrovers diskutiert wurde und einige Bühnen weigerten sich sogar, das Musical von Andrew Lloyd Webber überhaupt auf den Spielplan zu setzen.
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MehrTheater – immer wieder ein Ort der Magie

Vorhang auf, das Spiel beginnt – mit diesen Worten begann im Mittelalter jede Theatervorstellung. Bis heute hat sich an der Faszination des Theaters nichts geändert, denn noch immer sitzen Menschen gebannt im Zuschauerraum, wenn die Akteure auf der Bühne lieben und leiden, kämpfen und lachen.
Theater – die Welt von Shakespeare und Schiller
Es gibt wohl kaum jemanden, der noch nichts von „Hamlet“ oder „Othello“ gehört hat, denn die beiden Herren sind schon seit sehr langer Zeit die Dauerbrenner auf vielen Theaterbühnen. Ihr Urheber ist der englische Dichter William Shakespeare, der auch „Romeo und Julia“ geschaffen hat, das wohl berühmteste Liebespaar im Theater. Shakespeare war zu seiner Zeit ein sehr berühmter Theaterdichter, denn er schrieb seine Stücke auch im Auftrag der englischen Königin Elisabeth I., deren Hofdichter er war. Aber auch Friedrich Schiller hat Klassiker für das Theater geschrieben, die noch heute aufgeführt werden. Seine „Räuber“, „Kabale und Liebe“ oder auch der berühmte „Wilhelm Tell“ haben Theatergeschichte geschrieben. Besonders Schiller hat dem Theater neue Impulse gegeben, denn seine Stücke waren auch immer eine Kritik an der damaligen Gesellschaft und Obrigkeit.
Das moderne Theater
Heute werden im Theater zwar immer noch die großen Klassiker von Schiller, Goethe oder Brecht gespielt, aber es gibt auch das moderne Theater, das sich unter anderem auch immer wieder mit zeitkritischen Themen befasst. Die Wahl der Themen im zeitgenössischen Theater reicht von Fremdenfeindlichkeit über Probleme mit Drogen, bis hin zu Gewalt. Aber auch das sogenannte Boulevardtheater erfreut sich großer Beliebtheit. Wer ins Theater geht, um zu lachen und sich einen vergnügten Abend zu machen, der ist in einem solchen Theater immer an der richtigen Adresse. Theater ziehen die Menschen schon seit der Antike in ihren Bann und noch immer ist es ein spannender Moment, wenn sich der Vorhang hebt und das Spiel beginnt.
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MehrKunstausstellungen – Kunst für jedermann

Für alle jungen Künstler gibt es nur eine Möglichkeit bekannt zu werden und das ist, wenn ihre Kunstwerke auf Kunstausstellungen gezeigt werden. Menschen, die sich für Kunst interessieren, aber nicht die Möglichkeit haben, ein bekanntes Museum im Ausland zu besuchen, die bekommen mit Kunstausstellungen die Gelegenheit, sich die Werke ihres Lieblingskünstlers anzusehen.
Warum Kunstausstellungen so beliebt sind
Besonders in der heutigen Zeit erfreuen sich Kunstausstellungen der unterschiedlichsten Art einer immer größer werdenden Beliebtheit. Immer mehr Menschen nutzen die Gelegenheit sich Kunstwerke anzusehen, die vielleicht noch nie in einem Museum gezeigt wurden oder die eine Leihgabe eines berühmten Museums sind. Das Angebot an Kunstausstellungen wird immer größer und in jeder Stadt kann man mittlerweile mehr als eine Kunstausstellung besuchen. Das Angebot ist dabei breit gefächert. Es reicht von den Werken moderner Künstler bis zu berühmten Gemälden alter Meister. Wer keine Gelegenheit hatte, sich die Ausstellung in seiner Heimatstadt anzusehen, der kann bei sogenannten Wanderausstellungen der Kunst hinterher reisen und sich die Ausstellungen auch in einer anderen Stadt ansehen.
Kunst und Kommerz
Kunstausstellungen können aber auch einen anderen Zweck erfüllen, bei dem es nicht nur um die Freude an der Kunst geht, denn viele Kunstausstellungen dienen auch dem Verkauf der Kunst. Die meisten Galerien, in denen regelmäßig eine Kunstausstellung veranstaltet wird, verkaufen die Kunstwerke auch. Sie bieten damit auch jungen Künstlern zum einen die Möglichkeit, mit ihrer Kunst Geld zu verdienen und zum anderen aber auch die Chance, in Kunstkreisen bekannt zu werden. Für jeden angehenden Künstler ist es daher immer der größte Wunsch einmal die Chance zu bekommen, seine Bilder oder Skulpturen einmal auf einer Kunstausstellung einem breiten, interessierten Publikum zu präsentieren. Für die Galeristen sind Kunstausstellungen immer eine gute Sache, denn sie fördern die moderne Kunst und profitieren auch noch davon, wenn die Gäste ein Kunstwerk kaufen.
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